DEKOIDEE - reduziert mit Tulpen geslatlten

Reduzierte Dekoration - wie gestalte ich minimalistische Räume.
Blumenfreude und Designliebe und ein bisschen Minimum

Blumenfreude
Es sind wieder weiße Tulpen, diesmal aber ganz besondere - Papageientulpen. Ich habe den Bund an einem Straßenstand gekauft. Die Blumen haben mir den Regentag verschönert. Ich fragte mich, wo der Frühling bleibt. Jetzt ist er ja da, die Sonne scheint.

Designliebe
Den kleinen Pantonstuhl habe ich letztes Jahr auf einem Flohmarkt ergattert, es gab keinen weißen. Übersprühen mag ich das Original von Vitra nicht, so bleibt er rot und ist ein frischer Farbklecks im sonstigen Einheitsgrau. Die beiden Stühle geben eine feine Figur ab, ich mag die geschwungene Silhouette so gerne. Ich hatte mich schon vor meinem Studium in den "großen" Designklassiker verguckt und so durften die weißen Stühle, die so oft auf meinen Fotos zu sehen sind, vor 10 Jahren bei mir einziehen.

Minimum
Mein Lieblingsbuch durfte mit auf das Foto: Minimalistische Architektur. Meine Bücher stehen  hinter verschlossenen Türen. Ich mag die unruhigen Bücherrücken nicht sehr gerne in meinem Blickfeld haben. Irgendwann hat sich mein Auge auf das reduzierte im Raum festgefahren. Deshalb minimiere ich mein Wohnumfeld, so gut es geht auf das Wesentliche. Nur zwei Bücher dürfen im oder auf dem Regal liegen, es sind Bücher, die den Minimalismus in der Gestaltung thematisieren. Räume oder Gebäude die auf ein Minimum reduziert werden, sind Räume, die mich faszinieren. Es ist ganz schön schwer, die Reduktion im Raum auf den Alltag zu übertragen, denn schließlich leben Menschen in den Räumen. Es wird gekocht, gelesen und gewohnt. Alltagsdinge werden benutzt und liegen herum. Wenn aber alles seinen Platz hat, kann man schnell zum Ursprung der Reduzierung zurückkehren. 

Ich freue mich darauf, meine Bücher und meine Zeitschriften aus dem Keller zu holen und sie endlich an ihren Platz in den neunen Schränken zu stellen. Endlich kehrt meine Ordnung zurück.

Apropos Bücher: Heute könnt Ihr noch das Buch: "Kreatives Kinderzimmer" gewinnen

Reduzierte Dekoration - wie gestalte ich minimalistische Räume.
Ihr interessiert Euch für den Minimalismus? >Hier< habe ich die Moritzkirche von John Pawson vorgestellt.

Ihr möchtet mehr über den Pantonstuhl erfahren? >Hier< habe ich etwas über den Pantonstuhl geschrieben.

RAUMiDEEN macht mit: Friday-Flowerday, Typisch für ... 

Kommentare:

  1. Coooraaa...
    Herrje, sieht das toll aus!
    Der rote Farbklecks steht deinem Zuhause herrvorragend!
    Ich mag auch mal so etwas auf einem Flohmarkt finden... ;)

    Liebste Freitagsgrüße
    Julia

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    1. Ich hatte da wohl Glück ;) !

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  2. Liebe Cora,
    tatsächlich braucht es ab und an doch auch einen Farbklecks und Dein roter Mini-Panton-Chair ist super. Und danke für den Buchtipp, ich glaube, das könnte mir gefallen.
    Sonnige Grüße,
    Kebo

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    1. Und plötzlich sehe ich ROT ;) !

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  3. Liebe Cora, der rote Mini -Panton lässt alles strahlen! ( Mehr als mein großer in Gelb )
    Bon week-end!
    Astrid

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  4. ich liebe papageientulpen. die sind echt besonders. ich habe heute auch eine komposition aus papageientulpe, grüne ranunkel, weiße traubenhyazinthen und schnellball. was für ein genialer flohmarktfund. macht sich mega neben den blümchen.
    liebst andrea

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  5. Schneeweiß, Rosenrötchen und gefiederte Tulpen...ein minimalistisches Märchen, liebe Cora :-)
    Ganz herzliche Grüsse und ein sonniges Wochenende, helga

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  6. kann ich meinen herrn m. mal zu dir in die lehre schicken? ;) ich hätte es ja auch gerne minimalistischer, wobei ich das am ende dann doch nie wirklich schaffe. aber mit herrn m. zusammen ist das so gut wie unmöglich! der mag vollgestopfte bücherregale für sein leben gern! ;)
    aufgräumtes wochenende wünscht
    die frau s.

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  7. Was so ein kleiner roter Eyecatcher ausmacht.. staun!! Deine weißen Papageien-Tulpen sehen einfach wunderbar in ihrer einfachen Glasvase aus. Herzliche Wochenendgrüße, Nicole

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  8. dein roter Farbklecks des Panton Stuhls ist perfekt zu den weißen Tulpen
    lg Siglinde

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  9. Der rote Stuhl ist der Hammer liebe Cora! Das i- Tüpfelchen in deinem Arrangement ♥
    Allerliebste Wochenendgrüße
    Christel

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  10. Du Glückliche, liebe Cora!!
    Der kleine Pantonstuhl ist ja ein wahrer Glücksgriff. Ich finde es deshalb auch gut, dass Du ihn in der Originalfarbe gelassen hast. Sieht toll aus!!
    Alles Liebe
    ANi

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  11. Ich mag es auch sehr gern aufgeräumt. Bei mir ist im Verglich zu deinem Zuhause schon fast vollgestellt, aber dein Reduziertes mag ich sehr gern. Ich räume auch immer ein wenig mehr beseite, aus meinem Blickfeld heraus.
    Papageientulpen sind so hübsch, ich hatte letzte Woche welche!
    Dein roter Stuhl ist ein toller Eyecatcher.

    Liebe Grüße ... Frauke

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  12. Liebe Cora, Meisterin der Reduzierung, Expertin des Minimalismus und Fachfrau fürs Schwarzweisse ... ich sehe rot. Wo ist der Flohmarkt, der Vitra-Stuhlmodelle im Angebot hat, da muss ich hin?! Und nach hier musst ich auch hin nach ein paar Tagen Computer-Abstinenz ... der Cora-Minimalismus hat mir gefehlt.
    Ich wünsche Dir eine schönes Wochenende.
    Herzliche Grüsse,
    Claudine

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  13. Der kleine Rote. Wahrlich ein ziemlich hübscher Kerl! Zumal er bei dir als Queen of Minimalism im perfekten Licht steht.
    Hab es gut

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  14. Jeee wie süss ist der denn?! Die Tulpen sehen ganz toll aus. Da fällt mir ein, dass ich dieses Jahr noch keine gekauft habe! Das muss ich nachholen.
    Lieber Gruss Nica

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  15. Ein richtiger Eyecatcher, der kleine Rote! Verliebt habe ich mich dann aber doch in den großen Weißen!
    Liebe Grüße,
    Sabine

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  16. Wunderschöner Farbklecks! Und das Buch werde ich mir jetzt mal genauer anschauen :o) Das könnte mir gefallen. Danke für den Tipp.
    Liebste Grüße
    Kerstin B.

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  17. Liebe Cora,
    Stress vor Ostern?! Genau so geht es mir auch! Wie du gemerkt hast, komme ich ja auch nicht mehr dazu Kommentare zu schreiben. Das ärgert mich total! Mal einen kurzer Satz auf Facebook – das war´s. Bei mir hat sich vor Ostern ebenfalls der Stress eingenistet. Und das Schlimmste: Ich schiebe konstant so einen ganzen Stapel an Sachen, die noch erledigt werden müssen, vor mir her. Der wird einfach nicht kleiner. Der nimmt nicht ab! Statt Ostern zu feiern, werde ich wohl ein bisschen meinen Schreibtisch leer arbeiten müssen, damit es nach Ostern wieder besser geht. Dir viel Freude beim Osterfrühstück (?) am Ostersonntag mit deinen Gästen!!! Ganz liebe Grüße zu dir nach München… Michaela

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